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Sanmon

Santiago Montalbano

SANTIAGO MONTALBANO bewegt sich als Mitglied des Spiegelkiste-Kollektivs seit über zehn Jahren im Untergrund von Berns Musik- und Clubszene. Als Produzent eher berüchtigt als bekannt fabriziert er unter seinem bürgerlichen Namen, als SANMON, sowie im Verbund mit GREAT PROJECT als MONTALBANO PROJECT, in Techno und House verwurzelte elektronische Kopf- und Tanzmusik von schwebender Trance und dubbiger Tiefe, in denen seine vielfältigen Einflüsse aus den unterschiedlichsten Musikstilen und Regionen dieser Welt zum Ausdruck kommen.
Dies wiederspiegelt sich in seinen DJ-Sets, in denen er sein komplettes Soundspektrum auslootet. Immer deep, dubby und hypnotisch, doch auch unbedingt tanzbar.

Dive into the sound, the future is now…
amore, anarchia – subito!

Santiago Montalbano – el alba y yo by Spiegelkiste on Mixcloud

SANMON is a techno outlet of Montalbano Projects very own Santiago Montalbano.
Deep grooves and atmospheric patterns create a transcendental soundstream taking you to the future…

New Sanmon Album “We Are All Monkeys” OUT NOW FREE


Here’s also still the first Sanmon Album “El Mar”

Press:
“Es gibt auch Techno für Erwachsene. Und der gedeiht in Bern an verschiedenen Ecken und in unterschiedlichster Gattung. Nun ist ein neues Vierviertel-Pflänzchen herangewachsen und zwar im hintersten Ecken des Stadtdschungels. Sanmon heisst das Projekt, kein Mensch wird’s kennen. Doch wer dahintersteckt ist nicht ganz so unbekannt für umtriebige Fans ganz anderer Szenen: Denn die Regie hinter Sanmon führt Santiago Montalbano, und der programmiert seinerseits Synths und Beats für niemand Geringeren als Kommando Trash und Entenschmutz. Dass er auch ruhiger kann, stellt er nicht nur in der Techno-Kombo Montalbano Project (zusammen mit Great Project) unter Beweis, sondern nun auch mit seiner Solo-Debut-LP «El Mar». Ausgereifter Dub-Techno von Welt. Ein Tag am Meer, weit entfernt vom kaltnassen Herbst, angenehm unspektaktulär. Wer sich die Weite geben will, kriegt hier seine Dosis. File under: Horizonterweiterung.”
(Till Hillbrecht, KulturStattBern Kulturblog des “Bund”, 24.10.13)